Kurzbiographie:
Jürgen Meier studierte ab 1979 an der Kunstakademie Münster, an der Westfälischen-Wilhelms-Universität (Philosophie) sowie an der St. Martin’s School of Art, London (Malerei). 1987 wurde er Meisterschüler der Kunstakademie Münster. Er lehrte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Fachbereich Architektur. Meier erhielt mehrere Preise, unter anderem den Wilhelm-Morgner-Kunstpreis der Stadt Soest für Malerei. 1993 gründete er den Kunstverein Elster-Park (heute Kunstverein Leipzig) in Leipzig und stellte das Künstlerprojekt „Imaginäres Hotel“ in den ehemaligen Buntgarnwerken, Leipzig-Plagwitz auf die Beine. Zu seinen Medienprojekten zählen unter anderem „Digitale Haut“, Saturn Hamburg, 2000; „VEAG-Medienfassade“, Berlin, 2000; „ECHO“, Schlosspark Kassel, 2004; „Jodelmodul“,  Lichtrouten Lüdenscheid, 2005;  „Lichtschwarm“, Interactive City, San José, USA 2006. 2010 nahm er an der XII Architekturbiennale  in Venedig teil. 2009 und 2010 wurden die Stadtlichtprojekte „Modellprojekt innerer Ring Leipzig“ und „Basildonplatz Heiligenhaus“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Berlin ausgezeichnet.  2007 bis 2018 entwickelte er das Lichtfest Leipzig als dessen künstlerischer Leiter, so wie 2019 und 2020 das Lichtfest Südraum Leipzig.
Back to Top